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Klavierspieler im ZfäM
Geschichte ZfäM

Die ehrenamtlichen Helfer brachten ihre Ideen und Vorschläge gerne ein und verstanden das neue Werk stolz als „ihr Haus“, das eine lebendige Verbindung zwischen der Kirchengemeinde und dem Diakonischen Werk St. Petri darstellte.
So ist es nicht verwunderlich, dass Groner Bürger auch heute noch das Zentrum als Wohnsitz im Alter und Treffpunkt im Alltag schätzen.

Mit Einführung der Pflegeversicherung wurde das Haus vom Altenheim, wo oft auch noch recht rüstige alte Menschen ein Zuhause fanden, zum Altenpflegeheim.
Heute ist das Durchschnittsalter um die 83 Jahre und die Pflegebedürftigkeit der Bewohner/innen hat zugenommen.

40 Jahre lang hat Landessuperintendent Hartmut Badenhop als Vorsitzender und Diakon Ulrich Krause als Geschäftsführer, ehrenamtlich den Verein „Diakonisches Werk St. Petri Göttingen-Grone“ geleitet. Mit Ende des Jahres 2009 hat die Mitgliederversammlung die Auflösung des Vereins beschlossen.

Die wirtschaftliche Lage unserer Gesellschaft zwangen, neben anderen Veränderungen, zu Sparmaßnahmen und führten den Verein schließlich zu dem Entschluss, das „Zentrum für ältere Menschen“ der Stiftung Alt- und Neu Bethlehm als Zustiftung zu übertragen. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stiftung lässt eine gute Weiterführung der diakonischen Arbeit erwarten, so, wie es von den Gründern einst angedacht war.

So lebt die „Diakonie Vorort“ in Grone weiter!